Die falsche Angst gibt es
nur, weil wir unseren Verstand mißbrauchen. Da wir unser Selbst oder "Ich" als
etwas losgelöstes sehen, schaffen wir die vielfältigsten Vorstellungen, bei denen das
Ich das Subjekt ist. Diese Vorstellungen drehen sich darum, was diesem Ich geschehen ist
oder geschehen könnte, wie man diese Geschhnisse analysieren oder kontrollieren könnte,
und diese beinahe unaufhörliche gedankliche Aktivität führt zu einer dauernden
ängstlichen (Fehl-)Einschätzung unserer selbst und der anderen. Charlotte Yoko Beck [1]
Tipp:
Versuche, deinen ständigen inneren Dialog
zu unterbrechen und deinen Verstand zur Ruhe kommen zu lassen. Bemerke deine Gedanken,
ohne darauf zu reagieren. |
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